"Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?" Geht es nach den Gründern der oculavis GmbH, kann diese Frage zukünftig jeden Tag für hunderttausende Servicetechniker und Monteure von produzierenden Unternehmen beantwortet werden. Denn mit oculavis SHARE präsentiert die Ausgründung der Fraunhofer-Gesellschaft und der RWTH Aachen jetzt eine Lösung zur digitalen Transformation standortübergreifender Prozesse in der Instandhaltung, im Kundenservice oder bei Qualitätsaufgaben und hofft, damit einerseits massiv die Reisekosten zu senken und andererseits die Produktivität spürbar zu erhöhen.

Das Prinzip von oculavis SHARE beruht auf der weltweiten Vernetzung von Experten und Technikern mit mobilen Endgeräten wie Smart Glasses, Tablets oder Smartphones und soll insbesondere dem eher konservativen Maschinenbau digitale Geschäftsmodelle im Service eröffnen. Denn oculavis geht davon aus, dass mit dem Verkauf einer Maschine die Probleme beim Endkunden erst beginnen. Schließlich seien ungeplante Ausfälle, Reparaturen oder Wartungen von Maschinen und Anlagen trotz höchster Qualitätsansprüche seitens der Hersteller kaum zu vermeiden. An dieser Stelle soll oculavis SHARE ansetzen und eine Win-Win-Situation im Spannungsfeld zwischen schnellem Service und dem Wunsch nach höchster Maschinenverfügbarkeit erzeugen.

oculavis GmbH (D-52074 Aachen)
Website: https://oculavis.de/de/start/